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Carlsson Racer CK35 RS Erster Saisonsieg des Carlsson CK35 RS auf Basis SLK
Das 31. RCM DMV Grenzlandrennen am 5. Juli auf dem Nürburgring sollte die Wende in der bisher glücklosen Rennsaison des Carlsson CK35 RS von Brückner Motorsport sein.
Bis zur letzten Runde fuhr das Team auf Platz 2, bis Brückner dann bei seinem Schluss Turn auf der Grand Prix Strecke den mit technischen Problemen führenden BMW Z4 überholte.
8 min später überquerte Brückner / Brings unter großem Jubel aller Anwesenden als Klassensieger die Ziellinie.
Carlsson Racer CK35 RS
Mit neuem Design und neuem Fahrer in die Rennsaison 2008

Nach 3 Jahren wechselte das Team von Brückner Motorsport die Farben am wunderschönen SLK CK 35 RS

Carlsson wird das Team weiterhin unterstützen und bei 4h-, 6h-, und beim 24h-Rennen aktiv dabei sein.
 
Carlsson Racer CK35 RS
VLN Finale 2007 - Podestplatz zum Saisonabschluss






Beim vorletzten VLN-Lauf endete für das Carlsson Racing Team die Rennsaison 2007 mit einem hervorragendem Ergebnis. Nach 4 Stunden Renndistanz konnte das Fahrertrio Rainer Brückner, Werner Gusenbauer und Ralf Goral, der erstmals Platz im Carlsson CK 35 RS nahm, als 18 im Gesamtklassement die Ziellinie überqueren und sicherte sich damit den 3. Platz in der Klasse SP 6. Klassensieger wurde Hans Joachim Stuck zusammen mit seinem Sohn und Claudia Hürtgen. Erfreulich war auch die von Brückner eingefahrene schnellste Runde von 9.16 min im Team, obwohl auf der Start / Zielgeraden wegen eines schweren Unfalls langsamer gefahren werden musste. Ein deutliches Signal, dass eine Zeit unter 9.10 min erreichbar sein müsste und die konsequente Weiterentwicklung bei Carlsson sich auszahlen wird. 
Carlsson Racer_Nürburgring Erfolgreicher Saisonabschluss 2006 des Carlsson Racers auf dem Nürburgring
2006 war die bisher erfolgreichste Saison. Nach 300 Nordschleifenumrundungen, was in etwa 8.000 Rennkilometern entspricht, konnte der 2. Platz in der Meisterschaft der Klasse SP 6 erreicht werden. Erfolgsverwöhnte Rennteams mit Porsche 911 GT3 und BMW M3 wurden auf die Plätze verwiesen.
Außerordentlich erfreulich: der Rennmotor des CK35 RS lief in allen 18 Rennen (2005 und 2006) seit Beginn seiner Entwicklung ohne die geringste Störung. Ein positives Signal für die Carlsson-Kunden und den für alle aktuellen Mercedes-Motoren mit 3,5 Liter Hubraum TÜV-zugelassenen CK35-Leistungskit, der auf dieser Rennentwicklung basiert.
Carlsson Racer CK 35 RS Carlsson Racer CK35 RS:
Carlsson Racer siegt am Nürburgring

Der Aufwärtstrend des Carlsson Racers CK 35 RS auf Basis des Mercedes-Benz SLK 350 setzt sich fort.
Nach einem 2. Platz am 29.07.06 nun Platz 1 beim 6 Stunden Rennen in der Klasse SP 6 bis 3,5 l Hubraum. Eine perfekte Vorbereitung des Boxenteams und die fehlerlose, gleichmäßig schnelle Fahrt aller vier Fahrer wurden schließlich mit Platz 1 in der Klasse und Platz 11 im Gesamtklassement der 228 gestarteten Fahrzeuge belohnt. 
  
Damit führt der Carlsson CK35 RS seine Klasse (SP 6 bis 3,5 l Hubraum) in der VLN Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife des Nürburgrings wieder an.
Gute Zeiten für einen guten Zweck – die Zusammenarbeit mit STAR CARE und „Reiten für behinderte Kinder“
Das Carlsson eigene, unkonventionelle Wege geht, haben die Merziger bereits häufig bewiesen. Im Projekt CK35 RS ist speziell die Zusammenarbeit des Carlsson Racing Teams mit STAR CARE erwähnenswert. Nicht nur Werbung in Form von Aufklebern auf Motorhaube und Kofferraumdeckel steht hinter dem Engagement, sondern eine 100-prozentige Partnerschaft. „Reiten für Behinderte Kinder“ ist eine Initiative, die Carlsson seit vielen Jahren unterstützt.

Das Carlsson Pferd „Sally“ erfreut täglich behinderte Kinder und Jugendliche und trägt in vielen Fällen konkret zu einer Verbesserung ihrer Gesundheit bei. STAR CARE ist eine Hilfsorganisation von Mitarbeitern der DaimlerChrysler AG. STAR CARE unterstützt soziale Projekte für hilfsbedürftige Kinder. So beglückt der Carlsson CK35 RS nicht nur die Fans. Beide Organisationen erhielten vom Carlsson Alpine Racing Team – nach dem 24h-Rennen 2006 am Nürburgring – für jede gefahrener Runde eine feste Spendensumme. 2360 Euro konnten so insgesamt für eine guten Zweck „eingefahren“ werden die je zur Hälfte übergeben wurden.
Carlsson Racer CK35 RS Ausblick auf die Saison 2006
Für 2006 gibt es nur ein Ziel, den Carlsson CK35 RS weiter zu optimieren, so dass noch mehr Siege eingefahren werden können. Dafür steht eine Radikalkur auf dem Programm: Abspecken um ca. 115 kg und Modifikationen an der Aerodynamik. Dank der Motoreningenieure und Entwickler bei Carlsson erhält der CK35 RS auch ein neues Herzstück, so dass dem Fahrertrio Brückner/Ketterer und Gusenbauer bei der Jagd auf den Klassensieg ca. 375 Pferdestärken (bisher 335 PS) zur Verfügung stehen.Die Fahrerbesetzung ist im Jahr 2006 ebenfalls neu. Mit Mario Ketterer und Werner Gusenbauer konnte das Carlsson Alpine Racing Team zwei sehr erfahrene Nordschleifenprofis engagieren, die beide in ihrer Vergangenheit schon große Erfolge, wie z.B. den Gewinn der Europabergmeisterschaft oder der von ‚Sport Auto‘ ausgeschriebenen Driftchallenge, im Motorsport erzielen. Durch die oben beschriebenen Modifikationen und das neue Fahrerteam soll das Carlsson Alpine Racing Team in der Lage sein, ganz vorne bei den Profiteams mitzumischen. Das Ziel für 2006 ist eine Platzierung in den Top-Ten beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring sowie in der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft.
Carlsson Racer CK35 RS Die Ergebnisse der Saison 2005
Im Rahmen der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft, ausgefahren auf der legendären Nürburgring Nordschleife fuhr das Fahrerduo Brückner/Steinmeier mit dem brandneuen und wunderschönen Carlsson CK35 RS kontinuierlich auf die Podestplätze und sorgte bei so manch renommiertem Porsche- und BMW-Team für Erstaunen.
Erster Klassensieg bereits im 5. Rennen, zweite Plätze und Pole Position sind Fakten, die 2005 das Potenzial des CK35 RS und des Carlsson Alpine Racing Teams untermauerten. Seinen ersten Einsatz hatte der CK35 RS beim 24h- Rennen auf dem Nürburgring im Mai vergangenen Jahres. Nach 5 Stunden Fahrzeit lag das Carlsson Alpine Racing Team mit den Fahrern Rainer Brückner, Frank Steinmeier, Ralf Schall und Ellen Lohr bereits auf dem 13. Gesamtrang. Dann schlug der Defektteufel zu: Getriebeschaden. Aus und vorbei.
Carlsson Racer CK35 RS Carlsson beim 24h Rennen und Youngtimer Rennen/Nürburgring 2003
Ein Rennen hat seine eigenen Gesetze und Sieg oder Niederlage liegen selten so nahe beieinander wie im Rennsport. Das musste auch das Carlsson Racing Team beim 24h Rennen 2003 auf dem Nürburgring erleben. Im Youngtimer Rennen fuhr Ingvar Carlsson als Schnellster, jede Runde in 11:13 Minuten. Zusammen mit H.J. Wetter wurde er schließlich Klassensieger. Beim darauf folgenden 24h Rennen seine Teamkameraden Frank Schmickler, Tim Schrick und Akira Iida im Rennen von Samstag auf Sonntag, mit dem Kompressor SLK 320, vorzeitig aus. Aufgrund eines Schaltfehlers, der zur Überdrehung des Motors und schließlich zu einem Ventilschaden führte, musste der Carlsson Racer abgestellt werden. Eine erfolgreiche Weiterfahrt war - trotz sofort einsetzender Reparaturmaßnahmen – schließlich nicht mehr möglich.
Carlsson Racer ML 2003 Carlsson Pilot Jean-Pierre Strugo wird Weltmeister seiner Klasse im Cross Country Rally Worldcup
Man muss die Extreme lieben, um sich diesen Strapazen zu unterziehen. Auch 2003 stellte sich das von Carlsson unterstützte Team Jean-Pierre Strugo/Pascal Larroque der Herausforderung des Cross Country Rally Worldcups. Belegten die Piloten des Mercedes-Benz ML im Vorjahr einen hervorragenden dritten Platz bei der Rally Dakar, wurde ihre Teilnahme 2003 mit einem Sieg in ihrer Klasse gekrönt. Drei Wochen lang mit Vollgas durch die Wüste – von Marseille nach Sharm El Sheik, über 8652 Kilometer nur Sonne, Sand, Steine zum Auftakt der Rallye Raid Saison 2003. In der Gesamtwertung der härtesten Rallye der Welt belegten sie Platz 16. Nach Tausenden von Kilometern durch alle Kontinente konnte das Team Strugo/Larroque seine Position bis zum Ende der Saison behaupten und beendet sie als Weltmeister in der Klasse der Produktion und Prototypen.
Carlsson erfolgreich beim 24h Rennen 1999
Sensation ist perfekt. Das Team mit den wohl schnellsten Pilotinnen Europas hat den offenen Rennwagen der Merziger Tuningschmiede auf dem siebten Gesamtrang über die Ziellinie gefahren. Nach 24 Stunden ununterbrochener Hatz sieht man Jutta Kleinschmidt, Ellen Lohr, Claudia Hürtgen und Florence Duez nur wenig von den Strapazen an, die Freude auf den Gesichtern überwiegt. Am Samstagmittag um 16.00 Uhr war die Startflagge gefallen, 195 Fahrer aus 18 Nationen hatten die Jagd rund um die Uhr aufgenommen. Das offene Carlsson Auto avancierte schnell zu einem echten Publikumsliebling, es lief zuverlässig wie ein Uhrwerk. Die Boxenmannschaft von Carlsson hatte lediglich Routine-Checks durchzuführen. Neben dem siebten Gesamtrang war dann auch der Sieg in der Roadster 2000 Klasse und vor allem die Spitzenposition bei den 2-Liter-Autos der Lohn der Mühen.
Aufgabe erfüllt – Carlsson Roadster 2000 besteht Härtetest bei 24h Rennen
Mit seinen Teamkollegen Stéphane Van Dyck, Bertram Schäfer und Bernd Ostmann trieb der schwedische Rennfahrer Ingvar Carlsson den Carlsson Roadster 2000 auf den 21. Platz im Gesamt-klassement der 160 gestarteten Autos, in der Klasse erreichte man unter 38 Startern den 6. Rang. Begonnen hatte das 24h Abenteuer am Samstag kurz nach 16 Uhr. Vier Stunden später war der Roadster 2000 12. im Gesamtklassement. Die Zeiten des Carlsson Roadster 2000 waren die gleichen wie die des schnellsten Autos in der Klasse. Später, in der dunklen Eifelnacht knackte es dann irgendwann im Schaltgestänge des Roadsters – ein Betätigungshebel war gebrochen. Fast eine Stunde stand das Auto an der Box. Auf dem Zeitencomputer war die Platzierung auf Rang 66 gerutscht als endlich, gegen drei Uhr in der Frühe, der Roadster die Box verlässt. Am Steuer Ingvar Carlsson. Mit dem 21. Gesamtrang ging der Carlsson Roadster 2000 über die Ziellinie und heimste so ganz nebenbei auch noch den Sieg in der Roadster 2000 Euroserie ein, dazu zählte das 24h Rennen nämlich auch.